11.03.2025
„Kirche von hier kommt zu dir.“ Unter dieser Überschrift möchte unsere Landeskirche EKBO neue Wege gehen, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. „Wir hätten Sie gerne gesprochen“, lautet ein Wunsch für das ausgerufene „Kontaktjahr“. Superintendent Michael Raddatz aus Tempelhof-Schöneberg hat das bei seiner Vorstellung als einer von drei Kandidaten für die neu zu besetzende Generalsuperintendentur in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche als Zukunftsfrage so formuliert: „Wie kommen wir als Kirche zu der Begegnung von Mensch und Mensch?“
Als Evangelische Kirche in Kladow machen wir uns dazu auch seit längerem Gedanken. Wir suchen immer wieder nach neuen Anlässen, um in Kontakt mit unseren Mitgliedern zu treten: Wir gratulieren zum Geburtstag, laden Trauerfamilien zum Trauercafé oder Brautpaare zum Zwölf-Monats-Segen.
Mit dem „Elisabethkreis“ gibt es Engagierte, die sich um andere Menschen kümmern möchten. Morgen gibt es genau dazu einen interessanten Austausch: Christina Lauruschkus von der Johannesstift Diakonie kommt zu uns in das Gemeindehaus an der Schilfdachkapelle (Mittwoch, 12. März, 19.30 Uhr). Sie ist Koordinatorin für „LeNa“, das ist die Abkürzung für „Lebendige Nachbarschaft“. Das Ziel: „Wir unterstützen Sie, eine lebendige Nachbarschaft leben und erfahren zu können.“ Ich bin sehr gespannt, was sie uns erzählen wird. Und was wir als Kirchengemeinde davon lernen können. Herzliche Einladung!